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Gerade eben gehabt auf wordpress.com:

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Schön, oder?

 

Kürzlich meldete sich 1&1 bei uns mit einem Brief zum Ende unserer Vertragslaufzeit. Man bot uns einen neuen Vertrag an und zwar deutlich günstiger und mit besseren Leistungen. Der Brief überzeugte und alles was ich tun musste, war eine Website aufzurufen, einen Aktionscode einzugeben und die Sache war in Gang gesetzt. Die einzige analoge Tätigkeit war das Fax zur Übertragung des Festnetzanschlusses. Einfach, oder?

Natürlich hat die reale Umstellung vor ein paar Tagen nicht ganz so reibungslos geklappt. Zum einen will die Telekom ihren Anschluss nicht so schnell aufgeben, weshalb es jetzt für eine Zeit zu einer Doppelabrechnung kommen wird. Diese Kosten wird mir 1&1 aber gutschreiben, dass stand schon in dem Aktionsbrief. Außerdem muss ich mich um nichts kümmern, da 1&1 den Umzug übernimmt.
Zum anderen war unser DSL am Tag der Umstellung komplett weg. Als das passierte, hatte ich nach 2-maligem Klingeln (!) einen echten, menschlichen Servicemitarbeiter am Telefon (!), der Zugriff auf meinen Vertrag hatte (!) und sehen konnte, was die Techniker bereits getan hatten. Darüber hinaus, gab man mir noch die Nummer von “der Technik”, wo mich auch gleich jemand beruhigen konnte.

Was lernen wir daraus? Man verkauft am ehesten was, wenn man es dem Kunden einfach macht, ihm unangenehme Tätigkeiten abnimmt und immer schnell ereichbar ist, wenn Probleme auftreten.

 

Google hat mal wieder ein neues Produkt: Google Health (Quick Tour). Ein Tool, um eine persönliche Gesundheitsakte anzulegen, inklusive automatischem Nebenwirkungscheck für Medikamente, die man selbst einnimmt, und anderen Späßen. Gefunden hier.

 

Ich habe die starke Vermutung, dass ich gerade richtig geneppt worden bin… Vor ein paar Tagen haben wir (das Hotel) Post von der RA Kanzlei Bussek & Mengede aus Berlin bekommen. Demnach sollen wir im März für 2,74€ die Auskunft 11880 in Anspruch genommen haben. Da wir in der Zwischenzeit gemahnt worden sein solllen und die Rechtsanwaltskanzlei als Inkassobüro eingeschaltet wurde, hat sich der Betrag mittlerweile auf knapp 19€ addiert.

Jetzt ist es leider so, dass wir niemals eine Mahnung bekommen haben. Außerdem werden doch solche “Dienste” über die Telekomrechnung abgerechnet, oder etwa nicht? Und diese wird bei uns per Bankeinzug beglichen… Also sollte das doch mittlerweile bezahlt worden sein.

Was tun? Natürlich erstmal bei der Anwaltskanzlei anrufen… Bandansage! Dann natürlich die Telekomrechnung prüfen… Die ist aber beim Buchhalter. Dann eben eine Mail an den Buchhalter schreiben… Der findet den Betrag nicht auf der Rechnung. Dann im Internet nach dieser ominösen Kanzlei suchen… Ein paar Einträge gibts zu 11880 und auch zu Bussek & Mengede, in denen sich Leute über Mahnungen aufregen aber kein Bericht zu Betrug. Dann alte c’ts wälzen, ob da vielleicht was drinsteht… Fehlanzeige.
Nach einer Stunde denkt man sich: Ist es das wert? Soll man sich wegen knapp 19€ das alles antun? Die Telekom anrufen? Eine Berliner RA-Kanzlei anschreiben? Widerspruch gegen die (nicht existente) Rechnung einlegen? Riskieren, dass man wie die armen Leute aus den c’t “Vorsicht Kunde”-Kolumnen endet, die oft nach monatelangem Streit noch kein Recht bekommen? Warten, auf den nächsten Brief, in dem dann gerichtliche Schritte angedroht werden?
Nein ist es nicht. Ich habe also gerade die 19€ bezahlt und fühle mich richtig verarscht. Benutzt ja nie 11880!

 

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Was man so alles in alten Fotokisten findet…

 

Wer da nicht zum Verschwörungstheoretiker wird… Ziemlich heftige Fragen und Zweifel an der offiziellen Version der Ereignisse vom 11. September 2001 füllen diesen Film eines erst 22-jährigen Regisseurs. Wer die Antworten auf die ganzen Fragen weiß, bitte diesen Eintrag entsprechend kommentieren.

Loose Change auf Google Video

Via: Spiegel Online